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Die Stimme des Stammgastes: Veränderungen im TAO
Von Januar 2008 an ist es nicht mehr gestattet, Hunde mit ins TAO zu nehmen. Anlass zu dieser Maßnahme waren einige unliebsame Vorfälle.
Logo, dass ein Stammgast wie unsereins viel mehr als andere mitkriegt, was im TAO so abgeht. Zum Beispiel die Hintergründe für die Maßnahme, dass seit Jahresbeginn Hunde hier nicht mehr reindürfen.
Das Ganze begann mit einer Verwechslung: Vor ein paar Monaten muss ein kleiner Mischling das Bein eines Gastes für einen Baumstumpf gehalten haben. Jedenfalls pinkelte er dem Herrn den ganzen Hosensaum voll. Der war vielleicht sauer, kann ich Ihnen sagen. Der TAO-Chef musste seine komplette asiatische Freundlichkeit einsetzen, um den Mann wieder zu beruhigen.
Noch schlimmer die Nummer, die einige Wochen darauf ablief. Da war eine wesentlich größere Vierbeiner-Ausgabe als der Pinkel-Mischling so frei und erleichterte sich im Eingangsbereich. Hier war nicht nur der Hund größer, auch das Geschäft. Nichts gegen Hunde! Des Menschen bester Freund kann schließlich nichts dafür, wenn es mit der Erziehung nicht so geklappt hat; schon eher dagegen der beste Freund des Hundes...
Tschö, Ihr Jupp Jonen
Kommentare
Vielen Dank für diese Entscheidung, denn wenn es eines gibt was ich als Gast beim Essen nicht sehen will, ist es wie ein Vierbeiner sein Essen wieder los wird. Und als Hundebesitzerin entschuldige ich mich für all die ungezogenen Zweibeiner am anderen Ende der Leine.
Ich werde weiterhin ein Gast des Taos bleiben, auch wenn mein Rocky draussen bleiben muss.
Alles Gute so









